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Anzeichen
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Ungewöhnliches Verhalten - Zittrigkeit, Gangunsicherheit, Müdigkeit,
Apathie bis Bewusstlosigkeit
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Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
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Krampfartige Bauchschmerzen
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Kopfschmerzen, Schwindel
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Atemstörung bis hin zum Atemstillstand
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Schock
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Herz-Kreislauf-Versagen
Maßnahmen
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Beruhigen Sie das Kind und sich selbst
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Vorhandene Reste aus dem Mund mit einem Finger auswischen
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Bewahren Sie alle Reste des Eingenommenen auf für den Arzt, damit er
feststellen kann, um welche Vergiftung es sich handelt
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Erbrechen provozieren?
NEIN:
Je nach geschluckter Substanz kann es nämlich dem Kind schwer
schaden
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wie ätzende Substanzen - Säuren, Laugen,
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Haushaltsreinigern, Spülmitteln
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Lampenöl,
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schäumende Substanzen - Seife,
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Bewusstseinstrübungen
JA:
wenn
das Kind
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Medikamente
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Alkohol
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Tabak
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Pflanzen
geschluckt
hat.
Erbrechen
provozieren in der Bauchlage, dass das Erbrochene nicht eingeatmet wird.
Das Erbrochene für den Arzt aufbewahren.
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Rufen Sie den Gift-Notruf
(Vergiftungszentrale) Ihrer Region.
Geben Sie an:
Art
und Menge der giftigen Substanz
Zeitpunkt
- Wann hat das Kind diese Substanz zu sich genommen.
Alter,
Gewicht des Kindes
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Nachtrinken?
JA:
reichlich
Wasser bei ätzenden Substanzen
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Geben Sie dem Kind auf keinen Fall Milch zu trinken, denn das
Gift gelangt schneller ins Blut
NEIN:
bei
schäumenden Substanzen - wie Seife, Spülmitteln, Reinigern,
Waschmitteln
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